Aktuelle Objekte Rido Immobilien Denkmalobjekt Halle „Medizinerviertel“

Immobiliendaten:

Wohnflächen:

Kaufpreise:

Wohneinheiten:

42,10 bis 100,88 m²

ab 174.500 €

12

Sanierungskostenanteil:

Wohnflächen:

Kaufpreise:

Wohneinheiten:

ca. 80%

42,10 bis 100,88 m²

ab 174.500 €

12

Highlights

  • Modernes Wohnen in Halle „Medizinerviertel“
  • 12 Wohneinheiten
  • Wohnungsgrössen von 42,10 bis 100,88 m²
  • Kaufpreise ab 174.500 Euro
  • Sanierungskostenanteil ca. 80%
  • KfW-Förderung Programm 151

Ihr Ansprechpartner:
Rico Gierke
0178 / 8 999 165

Das Objekt

Unser Objekt, ein Mehrfamilienhaus, welches um 1887 erbaut wurde, besticht durch die kleinen, aber feinen Schmuckelemente der Fassade. Diese werden natürlich aufgearbeitet, um den unwiderstehlichen Charme der Gründerzeit wieder aufleben zu lassen. Dem benachbarten Haus wurde diese Ehre bereits zuteil.

Die imposanten Löwen an der Dachtraufe sowie die Fensterüberdachungen und -verzierungen werden das herrschaftliche Aussehen des Hauses unterstreichen. Die Wohnungen werden modernstem Wohnkomfort zugeführt. Es entstehen zwölf Eigentumswohnungen unterschiedlichster Größe, von ca. 42 bis ca. 100 Quadratmeter, geeignet für Singles und Paare, aber auch für Familien. Sogar eine Maisonette-Wohnung im zweiten bzw. dritten Obergeschoss ist im Portfolio enthalten.

KfW-Förderung

Langfristig zinsgünstige Kredite von der KfW-Bank

Folgende Programme werden für das Objekt „Halle Medizinerviertel.” von der Kreditanstalt für Wiederaufbau angeboten:

Kredit 151/152, KfW Energieeffizient Sanieren
  • 0,75 % effektiver Jahreszins
  • für alle, die Wohnraum energetisch sanieren oder sanierten Wohnraum kaufen
  • bis 120.000 Euro für jede Wohneinheit beim KfW-Effizienzhaus oder 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen
  • Geld sparen – weniger zurückzahlen: bis zu 25% Tilgungszuschuss
  • Alternativ können Sie als Privatperson das Zuschussprogramm 430 wählen.

Highlights:

  • Baujahr: um 1887
  • Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit
  • Zwölf Eigentumswohnungen auf drei Geschossen
  • Wohnungsgrößen: 42,10 bis 100,88 Quadratmeter
  • Massive Bauweise aus Vollziegel
  • Sanierung/Modernisierung: ca. November 2020 bis Dezember 2021
  • Straßenfassade mit aufgearbeiteter Stuckprofilierung
  • Hofseitige Fassade mit Wärmedämm-Verbundsystem
  • Pro Wohnung ein Balkon (in Stahlkonstruktion)
  • Neugestalteter Außenbereich
  • Vier Pkw-Stellplätze im Innenhof (Preis auf Anfrage)
  • Fahrradstellplätze im Innenhof
  • Je Wohnung ein Kellerabteil
  • Alle Fenster mit Dreifach-Verglasung
  • Moderne Fliesenböden in den Bädern und Küchen
  • Holzparkettböden in allen anderen Wohnbereichen
  • Gaszentralheizung mit Brennwerttechnik
  • TV-Versorgung über Satellitenanlage
  • Kaufpreise: 174.500 bis 419.000 Euro

Allgemeine Daten:

Sanierungskostenanteil:

Wohnflächen:

Kaufpreise:

Wohneinheiten:

ca. 80%

42,10 bis 100,88 m²

ab 174.500 €

12

Das Objekt

Unser Objekt, ein Mehrfamilienhaus, welches um 1887 erbaut wurde, besticht durch die kleinen, aber feinen Schmuckelemente der Fassade. Diese werden natürlich aufgearbeitet, um den unwiderstehlichen Charme der Gründerzeit wieder aufleben zu lassen. Dem benachbarten Haus wurde diese Ehre bereits zuteil.

Die imposanten Löwen an der Dachtraufe sowie die Fensterüberdachungen und -verzierungen werden das herrschaftliche Aussehen des Hauses unterstreichen. Die Wohnungen werden modernstem Wohnkomfort zugeführt. Es entstehen zwölf Eigentumswohnungen unterschiedlichster Größe, von ca. 42 bis ca. 100 Quadratmeter, geeignet für Singles und Paare, aber auch für Familien. Sogar eine Maisonette-Wohnung im zweiten bzw. dritten Obergeschoss ist im Portfolio enthalten.

KfW-Förderung

Langfristig zinsgünstige Kredite von der KfW-Bank

Folgende Programme werden für das Objekt „Halle Medizinerviertel.” von der Kreditanstalt für Wiederaufbau angeboten:

Kredit 151/152, KfW Energieeffizient Sanieren
  • 0,75 % effektiver Jahreszins
  • für alle, die Wohnraum energetisch sanieren oder sanierten Wohnraum kaufen
  • bis 120.000 Euro für jede Wohneinheit beim KfW-Effizienzhaus oder 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen
  • Geld sparen – weniger zurückzahlen: bis zu 25% Tilgungszuschuss
  • Alternativ können Sie als Privatperson das Zuschussprogramm 430 wählen.

Die nördlichen Innenstadt von Halle im „Medizinerviertel“

Die Krukenbergstraße ist eine ruhige Anliegerstraße im „Medizinerviertel“, unser Objekt liegt etwa 1.200 Meter vom Hauptbahnhof und 1.300 Meter vom Marktplatz der Stadt Halle entfernt. Die bautechnische Instandsetzung der Krukenbergstraße 5 wird dazu beitragen, den Wohnstandort noch zu verbessern. Somit wird sich das „Medizinerviertel“ in naher Zukunft zu einem sehr beliebten Stadtquartier entwickeln.

Die Voraussetzungen sind gegeben, denn die unmittelbare Nähe zum Bahnhof, zum Stadtpark und zur Altstadt sind dafür herausragende Argumente. In ganz unmittelbare Nähe befinden sich zudem eine Grundschule und ein Gymnasium sowie die Haltestellen der Straßenbahn auf der Magdeburger Straße. Auch Waren des täglichen Bedarfs können im nahen Umfeld gekauft werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Im „Medizinerviertel“ zwischen Steintor, Magdeburger Straße und Volkmannstraße lebt es sich sehr gut – zentrumsnah und verkehrsgünstig. Der große Stadtpark in unmittelbarer Nachbarschaft bietet neben Erholung und Zerstreuung jede Menge sportliche Möglichkeiten.

Standort Halle

Zu Sachsen-Anhalt gehört Halle eigentlich nur aus geografischer Sicht. Wirtschaftlich und kulturell ist Halle eher Teil des deutschen Wirtschaftswunders Sachsen und profitiert gemeinsam mit Leipzig, Dresden und Chemnitz vom enormen Aufschwung in Mitteldeutschland.

Halle ist eine renommierte Universitätsstadt. Mehr als 22.000 junge Menschen (Stand: WS 2019/2020) studieren an der bekannten Martin-Luther-Universität, an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein und an der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik. Der Schwerpunkt liegt damit auf den Fachbereichen Geistes-, Natur- und Ingenieurwissenschaften, Kunst und Design sowie Musik.

Durch den starken Fokus auf Bio- und Nanowissenschaften, Medizin und Pharmazie können Zukunftsunternehmen in diesen Branchen auf einen riesigen Akademiker-Pool zurückgreifen. Deshalb öffnen neue Hightech-Unternehmen regelmäßig ihre Pforten in „Silicon Saxony“ – dem größten Mikroelektronik-Cluster Europas. 1.500 Firmen und 43.000 Beschäftigte arbeiteten 2011 im Wirtschaftsdreieck in der Hightech-Industrie. 2016 sind es schon rund 2.200 Unternehmen mit 58.000 Mitarbeitern – Tendenz weiter steigend.

Halle trägt den Beinamen Händelstadt. Jedes Jahr finden zu Ehren des großen Musikers mehrere Feste statt, die auch viele Besucher aus anderen Städten anlocken. Die Kulturlandschaft Halles ist vielfältig und häufig unterschätzt. Zu ihr gehören Museen, Theater und das Opernhaus Halle sowie mehrere Bühnen auf der Kulturinsel. Der Berg-Zoo, die Sternwarte und der Botanische Garten ermöglichen ebenfalls ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Mit mehr als 400.000 Hotelübernachtungen jährlich ist Halle auch ein interessantes Tourismusziel.

Die neun Naturschutzgebiete um Halle bieten einen hohen Naherholungswert. Die Freizeitmöglichkeiten der kleinen Großstadt schenken ihr zweifelsohne eine große Anziehungskraft. Halles Bevölkerung wächst seit einigen Jahren an. In den letzten zehn Jahren (2009 bis 2019) ist die Einwohnerzahl um ca. 4,6 Prozent angestiegen.

Dieser Trend soll sich nach einer Studie der Stadt Halle (Saale) in den nächsten Jahren weiter fortsetzen. Ein hoher Bevölkerungsanteil im Berufsanfängeralter zwischen 20 und 34 Jahren macht Halle zu einer sehr jungen Stadt. Die Arbeitslosenquote in Halle liegt aktuell bei 8,2 Prozent (Stand März 2020). Der sich durchsetzende Strukturwandel führt dazu, dass sich die Quote kontinuierlich verringert (Fotos, Pläne: RMC – Rendite Management Concept GmbH/Stadtverwaltung Halle).

Highlights:

  • Baujahr: um 1887
  • Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit
  • Zwölf Eigentumswohnungen auf drei Geschossen
  • Wohnungsgrößen: 42,10 bis 100,88 Quadratmeter
  • Massive Bauweise aus Vollziegel
  • Sanierung/Modernisierung: ca. November 2020 bis Dezember 2021
  • Straßenfassade mit aufgearbeiteter Stuckprofilierung
  • Hofseitige Fassade mit Wärmedämm-Verbundsystem
  • Pro Wohnung ein Balkon (in Stahlkonstruktion)
  • Neugestalteter Außenbereich
  • Vier Pkw-Stellplätze im Innenhof (Preis auf Anfrage)
  • Fahrradstellplätze im Innenhof
  • Je Wohnung ein Kellerabteil
  • Alle Fenster mit Dreifach-Verglasung
  • Moderne Fliesenböden in den Bädern und Küchen
  • Holzparkettböden in allen anderen Wohnbereichen
  • Gaszentralheizung mit Brennwerttechnik
  • TV-Versorgung über Satellitenanlage
  • Kaufpreise: 174.500 bis 419.000 Euro

Allgemeine Daten:

Sanierungskostenanteil:

Wohnflächen:

Kaufpreise:

Wohneinheiten:

ca. 80%

42,10 bis 100,88 m²

ab 174.500 €

12

Die nördlichen Innenstadt von Halle im „Medizinerviertel“

Die Krukenbergstraße ist eine ruhige Anliegerstraße im „Medizinerviertel“, unser Objekt liegt etwa 1.200 Meter vom Hauptbahnhof und 1.300 Meter vom Marktplatz der Stadt Halle entfernt. Die bautechnische Instandsetzung der Krukenbergstraße 5 wird dazu beitragen, den Wohnstandort noch zu verbessern. Somit wird sich das „Medizinerviertel“ in naher Zukunft zu einem sehr beliebten Stadtquartier entwickeln.

Die Voraussetzungen sind gegeben, denn die unmittelbare Nähe zum Bahnhof, zum Stadtpark und zur Altstadt sind dafür herausragende Argumente. In ganz unmittelbare Nähe befinden sich zudem eine Grundschule und ein Gymnasium sowie die Haltestellen der Straßenbahn auf der Magdeburger Straße. Auch Waren des täglichen Bedarfs können im nahen Umfeld gekauft werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Im „Medizinerviertel“ zwischen Steintor, Magdeburger Straße und Volkmannstraße lebt es sich sehr gut – zentrumsnah und verkehrsgünstig. Der große Stadtpark in unmittelbarer Nachbarschaft bietet neben Erholung und Zerstreuung jede Menge sportliche Möglichkeiten.

Standort Halle:

Zu Sachsen-Anhalt gehört Halle eigentlich nur aus geografischer Sicht. Wirtschaftlich und kulturell ist Halle eher Teil des deutschen Wirtschaftswunders Sachsen und profitiert gemeinsam mit Leipzig, Dresden und Chemnitz vom enormen Aufschwung in Mitteldeutschland.

Halle ist eine renommierte Universitätsstadt. Mehr als 22.000 junge Menschen (Stand: WS 2019/2020) studieren an der bekannten Martin-Luther-Universität, an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein und an der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik. Der Schwerpunkt liegt damit auf den Fachbereichen Geistes-, Natur- und Ingenieurwissenschaften, Kunst und Design sowie Musik.

Durch den starken Fokus auf Bio- und Nanowissenschaften, Medizin und Pharmazie können Zukunftsunternehmen in diesen Branchen auf einen riesigen Akademiker-Pool zurückgreifen. Deshalb öffnen neue Hightech-Unternehmen regelmäßig ihre Pforten in „Silicon Saxony“ – dem größten Mikroelektronik-Cluster Europas. 1.500 Firmen und 43.000 Beschäftigte arbeiteten 2011 im Wirtschaftsdreieck in der Hightech-Industrie. 2016 sind es schon rund 2.200 Unternehmen mit 58.000 Mitarbeitern – Tendenz weiter steigend.

Halle trägt den Beinamen Händelstadt. Jedes Jahr finden zu Ehren des großen Musikers mehrere Feste statt, die auch viele Besucher aus anderen Städten anlocken. Die Kulturlandschaft Halles ist vielfältig und häufig unterschätzt. Zu ihr gehören Museen, Theater und das Opernhaus Halle sowie mehrere Bühnen auf der Kulturinsel. Der Berg-Zoo, die Sternwarte und der Botanische Garten ermöglichen ebenfalls ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Mit mehr als 400.000 Hotelübernachtungen jährlich ist Halle auch ein interessantes Tourismusziel.

Die neun Naturschutzgebiete um Halle bieten einen hohen Naherholungswert. Die Freizeitmöglichkeiten der kleinen Großstadt schenken ihr zweifelsohne eine große Anziehungskraft. Halles Bevölkerung wächst seit einigen Jahren an. In den letzten zehn Jahren (2009 bis 2019) ist die Einwohnerzahl um ca. 4,6 Prozent angestiegen.

Dieser Trend soll sich nach einer Studie der Stadt Halle (Saale) in den nächsten Jahren weiter fortsetzen. Ein hoher Bevölkerungsanteil im Berufsanfängeralter zwischen 20 und 34 Jahren macht Halle zu einer sehr jungen Stadt. Die Arbeitslosenquote in Halle liegt aktuell bei 8,2 Prozent (Stand März 2020). Der sich durchsetzende Strukturwandel führt dazu, dass sich die Quote kontinuierlich verringert (Fotos, Pläne: RMC – Rendite Management Concept GmbH/Stadtverwaltung Halle).

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